70's
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Mit Nico Haak im Studio (1972)
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1970 nimmt der Sänger/Komponist/Producer mit seiner Band wieder selber ein paar Stücke im GTB Studio in Den Haag auf. Die Wiederaufnahme von „Kom van dat dak af“ wird zum zweiten Mal einen Smash in den Benelux Ländern und Peter geht wieder auf Tour. Die neuen Rockets erreichen in den nächsten vier Jahren die Hitparade mit Singles wie „Mij oh mij“, „Robbie“, „Veronica Sorry“, „Angeline, m´n blonde Sexmachine“ und „De Wolf“. Viele dieser Titel gibt es auch in deutscher Übersetzung (sehe Diskographie).
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Aufnahme “Angeline” im GTB Sudio, Den Haag
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Als Producer/Autor folgen im Laufe der siebziger Jahre viele Erfolge, u.a. mit Herman van Keeken („Pappie loop toch niet zo snel“), Bonnie St. Claire („Clap your hands and stamp your feet“, „Waikiki man“ und „Dokter Bernard“), Willeke Alberti („Carolientje“), Ria Valk („De liefde van de man gaat door de maag“ und „Moeder ik ben zo bang“), Left Side („Like a Locomotion“), Ronnie Tober („Petite Mademoiselle“), Ronnie Tober & Ciska Peters („Naar de kermis“), Louis Neefs („Margrietje, de rozen zullen bloeien“). Mit Nico Haak erscheint er auch ein paar Mal in der deutschen Hitparade mit den deutschen Versionen von „Foxy Foxtrot“ („Schmidtchen Schleicher“), „Honkie Tonkie Pianissie“ („Fischer Fritz frist frische Fische“) und „Is je moeder niet thuis“ („Schick die Mama ins Bett“).
Das ehemalige Rockets-Mitglied Hans Sanders gründet die Bots und Koelewijn produziert vier sehr erfolgreiche Alben mit der Gruppe. Auch in den GAS-Länder wird Bots ein Begriff. Ihr Hit „Zeven dagen lang“ wird auf deutsch „Sieben Tage lang“. Es werden mehr als eine halbe Million LP’s verkauft. Peter macht nicht weiter mit den Rockets, er gründet 1987 seine eigene Produktionsfirma, Born Free. Mitarbeiter werden Will Hoebee, der ihm schon beim No. 1 Hit „Rocky“ als Co-Producer assistierte, und Janus Toethuis, Tineke Kusters und Josef Schamp. Das erste Release ist Peter Koelewijns Solo-Album „Het beste in mij is niet goed genoeg voor jou“ (goldene Platte und „Edison“ Award), mit den Singlehits „Je wordt ouder pappa“ und „KL 204“.
Gleichzeitig startet Peter mit der Girlgroup Babe. Für sie schreibt und produziert er mehr als zehn Top 40-Platten, u.a. „Please me, please do“, „Drunken sailor“ und „Together in love again“. Ein Riesenerfolg, auch in Frankreich, wird „Patrick mon cheri“ von Kiki & Pearly. Diese Produktion macht er wieder zusammen mit Will Hoebee.
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Mit Ria Valk im TV Special “Koelewijn behoeft geen krans” (!973)
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Für Born Free nimmt Will Hoebee viele ansprechende Platten auf. Mit dem Künstler Rob de Nijs zum Beispiel die goldenen Alben „Rob de Nijs“ und „Tussen zomer en winter“ (mit den Hits „Het werd zomer“ und „In de winter“), mit dem berühmten englischen Duo Peters & Lee „Song from Moulin Rouge“, mit Saskia & Serge einige Alben und Singles, die auch in der amerikanischen Country-Hitparade erscheinen („Baby I´ll give you everything“ und „Jambalaya“), mit dem Panflötenspieler George Zamfir das Album „Music by candlelight“ und mit dem Gitarristen Piet Souer und dem Orchesterleiter Harry van Hoof (ex Rockets !) „Strings by candlelight“.
Ende der siebziger Jahre beendet Koelewijn seine Aufgabe bei Born Free und beschäftigt sich nur noch mit neuen Produktionen und dem von ihm neu gegründeten Rocket Management in Hilversum. |